Ich freue mich Sie auf der Homepage meiner Tierheilpraxis begrüßen zu dürfen.

Verschiedene Tierarten, vom Wellensittich bis zum Pferd, haben mich in meinem Leben begleitet. Das diese Mensch-Tier-Beziehungen mehr sind als nur Tierliebe, haben sie mich gelehrt.

Gerne schaue ich mit Ihnen zusammen wofür ihre Beziehung zu ihrem Tier steht und helfe diesbezüglich bei verschiedenen Problematiken weiter.

Auch bei körperlichen “Projekten” und Themen möchte ich die Ursache finden, um Ihnen und Ihrem Tier mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ein Anamnese umfasst eine Beurteilung auf physischer und mentaler/ emotionaler Ebene und ist die Grundlage für einen ganzheitlichen Therapieansatz.

Meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin absolvierte ich an der Akademie für Tiernaturheilkunde in Bad Bramstedt und schloss diese 2012 mit Erfolg ab. 

Zeitgleich sammelte ich meine berufliche Erfahrung bei diversen Praktika und Hospitationen in einer Tierarztpraxis. Im November 2012 eröffnete ich meine eigene mobile Praxis und spezialisierte mich zunächst auf Homöopathie und Akupunktur.

Es folgten weitere Therapiearten wie das Heilströmen und die Aromatherapie. Auch in der Tiernaturheilkunde gibt es immer wieder neue Erkenntnisse. Deshalb besuche ich regelmäßig Fortbildungen, um stets auf dem neuesten Wissensstand zu sein und um neue Therapiearten in meiner Praxis anwenden zu können.

Welche Therapie ist die richtige für ihr Tier?

Meine Praxis hat ihren Namen durch die Erkenntnis erhalten, dass nicht die Therapeutin heilt, sondern lediglich den Heilimpuls für die Genesung des Tieres setzt.

Meine Aufgabe sehe ich darin den richtigen Heilimpuls zu finden und somit die richtige Therapieart für Ihr Tier auszuwählen.

Ich betreibe eine reine Fahrpraxis und komme damit zu Ihrem Tier. Somit finden alle Termine stressfrei in der gewohnten Umgebung des Tieres statt und Ihnen als Tierbestitzerin bleibt eine Anreise und das Warten in einem Wartezimmer erspart.

HOMÖOPATHIE

Das homöopathische Prinzip besteht darin, ein homöopathisches Arzneimittel zu finden, das in seiner Ausgangssubstanz bei einem gesunden Organismus ähnliche Symptome erzeugen würde, als bei dem zu behandelnden Patienten. Durch die entsprechende Potenzierung, wird der Ausgangsstoff schrittweise verdünnt und verschüttelt, so dass, je nach Potenz, keine Ursubstanz mehr nachweisbar ist. Somit ist die zum Teil toxische Wirkung der Ausgangsstoffe aufgehoben, deren molekulare Schwingung aber bleiben erhalten. Diese setzt den Heilimpuls, damit Eigenregulation des Körpers wieder angeregt wird.

Akupunktur

Bei dieser Behandlungsmethode werden mittels Akupunkturnadeln oder Einsatz eines Akupunkturlasers bestimmte Akupunkturpunkte stimuliert. Diese liegen auf den sogenannten Meridianen – den Energieleitbahnen – die sich durch den Körper ziehen. Kann die Energie in den Meridianen nicht frei fliessen, handelt es sich um eine Blockade, die sich auf die Gesundheit des Tieres auswirken kann. Durch die Akupunktur lassen sich diese Energieblockaden lösen.

Jin Shin Jyutsu

Bei der japanischen Therapiemethode Jin Shin Jyutsu soll die körpereigene Energie, die durch Energiepunkte fließt, wieder in Bewegung gebracht werden. Bei diesem sanften, aber effektiven Verfahren werde keine Nadeln oder Laser verwendet, wie bei der Akupunktur, sondern lediglich die Hände oder Finger aufgelegt, ähnlich einer Akupressur nur ohne Druck. Dadurch können die Energieblockade beim Tier gelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Chakrenharmonisierung

Die sieben Hauptchakren sind kreisförmig schwingende Energiezentren, die entlang der Körpermitte vom Steißbein bis zu der Scheitelkrone angeordnet sind.
Schwingen die Chakren harmonisch, kann die Energie ungehindert ein- und ausfließen. Ist das nicht der Fall, entsteht eine Blockade in einem oder mehreren Chakren, was eine Auswirkung auf die körperliche und psychische Ebene haben kann. Durch das Auflegen der Hände können Blockaden erspürt und wieder harmonisiert werden. Die Behandlung kann durch den Einsatz von ätherischen Ölen und Heilsteinen unterstützt werden.

AROMATHERAPIE

Bei der Aromatherapie kommen entsprechend der physischen oder psychischen Symptomatik ausgewählte ätherische Öle zum Einsatz. Die Anwendung erfolgt: Aromatisch, z.B durch Vernebelung mit einem Diffusor oder durch aufbringen auf die Hände, um das Tier daran riechen zu lassen. Topisch über die Haut, z. B. bei einer Massage. Innerlich dürfen nur bestimmte Öle verabreicht werden. Die Aromatherapie kann auch sehr gut ergänzend zu anderen Therapiearten eingesetzt werden.

Fütterungsberatung

Die Beratung erfolgt sowohl bei gesunden Tieren, um weiterhin die Gesundheit zu erhalten, als auch bei bereits erkrankten Tieren, um durch die richtige Ernährung den Körper positiv zu beeinflussen und dadurch dem Tier zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Hierfür erstelle ich Futter-, Barf- und Diätplänen. Diätpläne dienen nicht nur der Gewichtsreduktion, sondern auch der Einflussnahme bei organischen Erkrankungen. Die Basis für eine gute Gesundheit des Tieres ist eine gesunde und artgerechte Ernährung! Hierbei helfe ich Ihnen und Ihrem Tier gerne weiter.

ANALYSE Tier-Mensch-Beziehung

Ist die Beziehung zwischen Mensch und Tier durch Erlebnisse oder Verhaltensmuster aus dem Lot geraten, kann es von Vorteil sein, wenn eine neutrale Person die Problematik mit gewissen Themen von Außen betrachtet.
Diese Themen werden mit dem Tierbesitzer*in/ Bezugsperson erörtert und fließen mit in die Therapie ein.

Phytotherapeutische Beratung

Die Pflanzenheilkunde ist eine traditionelle Behandlungsform, die auch bei unseren Tieren bei gewissen körperlichen und mental/emotionalen Themen unterstützen kann. Hierbei berate ich Sie gerne.

Mittelfrequenz Therapie (MET)

Die modulativen mittelfrequenten Stromimpulse, die über Elektroden auf die betroffenen Körperstellen übertragen werden, wirken auf drei Ebenen: der Nerven-, Gewebe- und Muskelfaserebene.Über diverse Programme, die in verschiedenen Intensitäten die Stromimpulse beinhalten, können zum Einen stimulierend wirken, d.h. im Falle der Muskelfasern zum Aufbau beitragen und im Falle der Nervenfasern anregen wirken, z.B. bei Hypästhesien. Zum Anderen wirken die Stromimpulseausgleichend, wie z.B. bei muskulären Verspannungen und blockieren die Nervenfasern in ihrer Schmerzleitung, um somit eine schmerzlindernde Wirkung zu erzielen. Im Gewebe sorgen sie für eine bessere Blutzirkulation und regen den Lymphfluss an. Somit können Schlackstoffe, Entzündungs- und Schmerzbotenstoffe abtranspotiert und die Wundheilung angeregt werden.

Leberunterstützung & -entgiftung

Die Leber ist entscheidend an einem Entgiftungsprozeß des Körpers beteiligt. Sie filtert Schad-, Giftstoffe und Abbauprodukte aus dem Blut und dem Eiweißstoffwechsel und wandelt sie in ungiftige Stoffe um, welche dann über Kot und Urin ausgeschieden werden. Ist die Leber gesund, läuft dies ohne Probleme ab. Wenn die Leber aber durch bestimmte Umstände oder Erkrankungen geschwächt ist, benötigt sie Unterstützung. Hier kommen verschiedene Therapieformen zum Einsatz, wie die Phytotherapie, Homöopathie und Akupunktur. Entgiftungsprozeße, beispielsweise nach einer Medikamentengabe, können durch bestimmte pflanzliche Präparate und Homöopathika unterstützt werden.

Testen mittels
Tensor

Das Testen mittels Einhandrute/Tensor ist eine Ergänzung zur klinischen Diagnostik, ersetzt diese aber nicht. Es kann z.B. auf Unverträglichkeiten getestet werden. Zudem besteht die Möglichkeit durch dieses Testverfahren, den Therapieplan individuell auf das Tier abzustimmen.

Geriatrische Schmerztherapie

Ist ein Tier schon etwas älter, sind je nach Lebensablauf und vorangegangene Krankheiten, die körpereigenen Regulationsmechanismen erschöpft. Oft reichen sie nicht mehr aus, um eine Krankheit komplett auszuheilen oder es ist ein sogenannter „Verschleiß“ eingetreten. Hier kann man versuchen die Symptome zu lindern, um eine Schmerzreduktion zu erzielen und dem Senior einen würdigen Lebensabend zu bescheren.

Darmmikrobiomaufbau/ Hautmikrobiomaufbau

Der Körper eines jeden Lebewesens ist mit verschiedensten unzähligen Mikroorganismen besiedelt. Es gibt keine Körperstelle, die frei davon ist. Die meisten dieser Mikroorganismen sind neutral. Ein kleiner Teil ist pathogen, also kann potenziell krankmachen, wenn dieser die Oberhand gewinnt. Ein weiterer kleiner Teil sind die Mikroorganismen, die „für“ das Lebewesen arbeitet, das sie besiedeln und die pathogenen Mikroorganismen in Schacht halten, damit sie keinen Schaden anrichten. Voraussetzung dafür ist, dass das Besiedelungsverhältnis in Balance bleibt. Kippt das Darm- oder Hautmilieu zu Gunsten der pathogenen Mikroorganismen können Krankheiten entstehen. Durch einen Aufbau der Haut- und Darmflora durch bestimmte Präparate, kann dieses Milieu wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Begleitung im Sterbeprozeß

Wenn ein Tier geht, ist dies für die Bezugsperson meist ein sehr trauriger Abschied. Umso wertvoller ist es, die letzten Tage und Stunden mit dem Tier zu verbringen und es dabei zu begleiten. Der Sterbeprozeß läuft von Natur aus in mehreren Phasen ab. Sollte dieser natürliche Ablauf aus unterschiedlichen Gründen stagnieren, können verschiedenste therapeutische Ansätze diesen Prozeß wieder in Gang bringen. Das Euthanasieren von Tieren gehört nicht zu meinem Aufgabengebiet und muss, bei Bedarf, von einem Tierarzt oder einer Tierärztin durchgeführt werden.

 Gemäß des Heilmittelwerbegesetzes weise ich darauf hin, dass die von mir angewandten Therapieverfahren zum Teil nicht wissenschaftlich bewiesen sind und von der Schulmedizin somit nicht anerkannt werden. Diese sind auch kein Ersatz für eine tierärztliche Behandlung.